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Gemälde österreichischer Künstler -Seite 3- (Steiermark)

Hermann von Königsbrunn

Hermann von Königsbrunn
Radkersburg 1823-1907 Graz
Landschaft in Ceylon, 1903
Öl/Lwd, 80 x 120 cm, monogr.

 

 

 

 

Als Sproß einer Offiziersfamilie studierte Königsbrunn ursprünglich Rechtswissenschaften in Graz und an der Theresianischen Akademie in Wien. 1845-48 im Staatsdienst tätig, den er als Symphatisant der Revolution quittieren musste. Erste künstlerische Ausbildung bei Josef Kuwasseg in Graz. Ab 1848 Studium bei Leopold Rottmann in München. Für seinen Lebensunterhalt kopiert er Landschaften nach Eduard Schleich. Er eignet sich durch diese Arbeit seinen topographisch genauen Blick an, worin er auf der Grundlage einer detaillierten Vorzeichnung die genaue Wiedergabe vor allem von Baumgruppen und waldreichen Landschaften anstrebte. 1853 begleitete er die Expedition des Ritters von Fridau und des Zoologen Ludwig Karl Schmarda nach Griechenland, Ägypten und Ceylon. Nach seiner Rückkehr setzte er seine Studien 1855 in Düsseldorf fort, wo er sich in der Technik der Ölmalerei weiterbildete. Nach kurzem Aufenthalt in Berlin, wo er u. a. Alexander von Humboldt traf, ließ er sich 1858 in Graz nieder. 1868 wurde ihm in der Nachfolge Ernst Christian Mosers die Professur des Landschaftsfachs an der Ständischen Zeichnungsakademie übertragen. Wenn Königsbrunn auch als konservativer Vertreter der Landschaftsmalerei in der Steiermark gilt, konnte er seine Schüler in der gründlichen handwerklichen Schulung, die sich vor allem auf das exakte Zeichnen mit Feder und Bleistift konzentrierte, mit einer soliden Basis für ihre weiteren Studien ausstatten. Er hatte grundlegenden Verdienst an der Entwicklung von Künstlern wie Alfred Zoff, Marie Egner und Hugo Darnaut.     ⇒Selbstbiographie   ⇒orient&okzident   ⇒wikipedia

Literatur: Thieme-Becker: Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des 19. Jhdt, List: Kunst und Künstler in der Steiermark (1971), Wastler: Steirisches Künstler-Lexikon (1883), Kolleritsch: Die Landschaftsmalerei in der Stmk. Dissertation (1976), Festschrift: 700 Jahre Bad Radkersburg (1999), Arbesser: H.v.K. im Kontext europäischer Landschaftsmaler auf Fernexpedition, Diplomarbeit (2004), Steinle/Danzer: Unter freiem Himmel (2000), Gesamtkatalog: Neue Galerie Joanneum Graz,

Carl Mayr-Graetz

Carl Mayr-Graetz
Radkersburg 1850 - 1929 Murnau
Zwei Kavaliere in der Stube
Öl/Holz, 22,7 x 19,3 cm, sign

 

 

 

 


Sohn des Grazer Statthaltereirates, Malers und Kunstsammlers Karl Mayer. Nahm seinen ersten Zeichenunterricht bei L. Passini in Graz. Es folgte ein Studienaufenthalt in Nürnberg bei Karl Raupp und August von Kreling. 1870-1878 Studium an der Münchner Akademie als Schüler von Theodor Dietz. Weitere Anregungen erhielt er von seinem Freund Wilhelm Leibl in München, zu dessen Kreis er zählte, wo er aber auch ab 1878 ein eigenes Atelier besaß. Nach 1900 zog sich Mayr-Graetz nach Murnau am Staffelsee in Bayern zurück. Zeit seines Lebens blieb der Künstler in seiner Genre- und Portraitmalerei der realistischen Maltradition verhaftet. Werke von Mayr-Graetz befinden sich in der Österreichischen Galerie im Belvedere in Wien sowie im Landesmuseum Joanneum in Graz.  

Literatur: Thieme-Becker: Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des 19. Jhdts, Bötticher: Malerwerke des 19. Jhdts, Wastler: Steirisches Künstlerlexikon (1883), Steinle/Danzer: Unter freiem Himmel (2000), Gesamtkatalog: Neue Galerie Joanneum Graz, Bestandskatalog: Österreichische Galerie im Belvedere, Wien  

Johann Gualbert Raffalt

Johann Gualbert Raffalt
Murau 1836 - 1865 Rom
Pferde in der Pußta
Öl/Holz, 31 x 59 cm, sign.

 

 

Der Sohn von Ignaz Raffalt bekam seinen ersten Malunterricht bei seinem Vater. 1850-1855 Studium an der Wiener Akademie der bildenden Künste. 1854 erhielt er den 1. Preis für seine Studienköpfe. Die Begegnung und Freundschaft mit Anton Pettenkofen führte ihn nach Szolnok. In dieser Zeit standen Raffalts Landschaftsbilder unter großem Einfluß der Malerei seines Freundes und Lehrers Pettenkofen. Weitere Studienreisen führten ihn nach Paris (1861), Dalmatien und Montenegro (1863) sowie Italien (1865). Von nachhaltiger Wirkung auf seine Malerei war die Auseinandersetzung mit der Schule von Barbizon. Wegen seiner Vorliebe für ungarische Landschaften wurde Raffalt oft als "Pußta-Maler" bezeichnet. Er hinterließ trotz seines frühen Todes ein beträchtliches Oeuvre an Bildnis- und Landschaftsmalereien, deren Stil die österreichische Variante des Impressionimus antizipiert.    ⇒wikipedia     ⇒orient&okzident 

 Literatur: Thieme-Becker: Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des 19. Jhdts, Wastler: Steirisches Künstlerlexikon (1883), Bötticher: Malerwerke des 19. Jhdts, Hevesi: Österr. Kunst im 19. Jhdt, List: Kunst und Künstler in der Steiermark (1971), Steinle/Danzer: Unter freiem Himmel (2000), Bestandskatalog: Österreichische Galerie Belvedere Wien, Gesamtkatalog: Neue Galerie Joanneum Graz,

Paul Scholz

Paul Scholz
Wien 1858 - 1940 Graz
Fischmarkt in Brügge
Öl/Lwd, 71 x 92 cm, sign.

 

 

 

Landschafts- Miniaturen und Dekorationsmaler in Graz, Schüler von Georg Sturm, Ferdinand Laufberger, Rudolf Hölzel und Henri Luyten. Von 1884 bis 1915 Lehrer an der Grazer Kunstgewerbeschule. Scholz hat zahlreiche dekorative Malereien in öffentlichen Gebäuden geschaffen: Wien: Universität und Schottenkirche, Triest: Lloydpalast und Kommunaltheater, Graz: Post und Telegraphengebäude, Aula der Technischen Hochschule, Rathaus, Kirche auf dem Zentralfriedhof. Die steirische Landesgalerie Joanneum besitzt Portraits von Scholz.   ⇒wikipedia    

Literatur: Vollmer: Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des 20. Jhdt, Gesamtkatalog: Neue Galerie Joanneum Graz,

Carl O L'ynch of Town

Carl O'Lynch of Town
Ljubljana 1869 - 1942 Genua
Hafen von St. Ives, Cornwall, 1907
Öl/Ktn, 59 x 47 cm, sign.

 

 

 

 

 

Carl O'Lynch of Town entstammte einer irischen Adelsfamilie. Nahm als österreichischer Staatsbürger als Freiwilliger am Ersten Weltkrieg teil. Vorher und nachher als Landschaftsmaler in München tätig. Schüler von Siegmund L'Allemand an der Wiener Akademie sowie von Gabriel von Hackl und Nikolaus Gysis an der Münchner Akademie. Studienreisen führten ihn nach Italien, mit besonderer Vorliebe hielt er sich jedoch in den nördlichen Ländern auf. Für seinen künstlerischen Werdegang war die Landschaftsmalerei der "Dachauer Gruppe" von ausschlaggebender Bedeutung. Sie hatten eine Abart des deutschen Impressionismus mit ausgeprägt stimmungshaften Zügen und einer Tendenz zu jugendstilhafter Stilisierung entwickelt. Das charakteristische ihrer Malerei, die reduzierte, meist dunkle Farbigkeit, die dem ganz besonderen Charakter der düsteren Moorlandschaf entspricht, ist auch bei O'Lynch ein besonderes Merkmal seiner Kunst. Werke von Carl O'Lynch of Town befinden sich in der Landesgalerie am Joanneum in Graz.   ⇒wikipedia

Literatur: Thieme-Becker: Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des 19. Jhdt, Kolleritsch: Die Landschaftsmalerei in der Stmk. Dissertation (1976), Koeppen: Die moderne Malerei in Deutschland, Steinle/Danzer: Unter freiem Himmel (2000), Im Hochsommer der Kunst: Neue Galerie am Joanneum Graz (1997), Gesamtkatalog: Neue Galerie Joanneum Graz, 

Rosa von Guttenberg

Rosa von Guttenberg
Triest 1878 - 1959 Graz
Meeresbrandung
Öl/Lwd, 48 x 71 cm, sign.

 

 

 

Landschafts- und Genremalerin, Restauratorin. Studium an der Akademie der bildenden Künste in München bei Jank und Hoefer, danach an der Academie Julian in Paris. 1893 übersiedelte die Künstlerin nach Graz, wo sie die Malschule von Constantin Damianos besuchte. Mitglied der Genossenschaft bildender Künstler der Steiermark. Der fleckenhafte Farbauftrag und die vorwiegend leuchtenden, hellen Farben ihrer Blumenstilleben und Landschaftsbilder lassen die Rezeption des Impressionismus deutlich erkennen. Die Landesgalerie am Joanneum besitzt mehrere Bilder der Künstlerin.

Literatur: Vollmer: Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des 20. Jhdt, Fuchs: Die österr. Maler des 19. Jhdts, List: Kunst und Künstler in der Steiermark (1971), Steinle/Danzer: Unter freiem Himmel (2000), Papanikolaou: Diplomarbeit "Rosa von Guttenberg", Gesamtkatalog: Neue Galerie Joanneum Graz,

Ernestine von Kirchsberg

Ernestine von Kirchsberg
Verona 1857 - 1924 Graz
Eingang zum Park, Öl/Lwd, 26 x 21 cm, sign.
Alte Mühle, Öl/Lwd, 67 x 49 cm, sign.

 

 

 

 

 

Landschaftsmalerin und Illustratorin. Besuchte seit 1878 die Akademie in Graz unter Baron von Königsbrunn und studierte an der Wiener Akademie bei  Schäffer,  Lichtenfels und Darnaut sowie in München bei Adalbert Waagen. Unter der Leitung von August Schaeffer von Wienwald und Hugo Darnaut, den beiden Vertretern des Wiener Impressionismus Schindlerscher Prägung, erhielt sie ihre entscheidende Ausbildung die - sie gehörte auch dem Schülerkreis Schindlers an - den maßgebenden Anstoß zur Entfaltung eines persönlichen Stils gab. Wie später auch Marie Egner, bevorzugte sie das Aquarell, in dem sie es zu großer Meisterschaft brachte und mit dem sie erst eigentlich bekannt wurde. Mitglied der Genossenschaft bildender Künstler der Steiermark. Zahlreiche Studienreisen durch Europa.  Es gibt ein beachtliches Oevre von Landschaften, Interieurs von Kirchen und Schlössern. Eines ihrer Landschafts-Ölgemälde wurde von Kaiser Franz Joseph angekauft. (Deutsch Altenburg 1892). Ein Gemälde "Bauernhaus in NÖ" wurde in Chicago 1893 prämiert. Gemälde in der steirischen Landesgalerie Joanneum.    ⇒wikipedia

Literatur: Thieme-Becker: Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des 19. Jhdt, Bötticher: Malerwerke des 19. Jhdts, Im Hochsommer der Kunst: Neue Galerie am Joanneum Graz (1997), Kolleritsch: Die Landschaftsmalerei in der Steiermark. Dissertation (1976), Steinle/Danzer: Unter freiem Himmel (2000) Gesamtkatalog: Neue Galerie Joanneum Graz, 

Leo Fellinger

Leo Fellinger
Graz 1884 - 1976
Stilleben
Öl/Ktn, 38 x 49 cm, monogr.

 

 

 

Nach Besuch der Malschule Anton Azbe in München erfolgte 1904 Aufnahme in die Münchner Akademie unter Gabriel von Hackl. Bis 1910 im wesentlichen Aufenthalt in Bayern in Malschulen sowie auf der Akademie. Danach kurzer Aufenthalt in Rom und ab 1913 Schüler der Academie Julian in Paris. Fellinger wurde Mitglied der Grazer Sezession, Professor Alfred Schrötter von Kristelli ermöglich ihm die Ausstellungsbeteiligung beim Grazer Kunstverein. Erster großer Erfolg 1942 Palais Rohan in Straßburg. Danach wurden in zahlreichen Ausstellungen seine Werke gezeigt. Die Graphische Sammlung Albertina kauft das Aquarell "Mädchen in zinnoberotem Kleid". Weitere Werke in der Sammlung des Joanneums Graz. Leo Fellingers Bilder sind kleinformatig, wie jene der Holländer. Bilder, mit denen es sich leben läßt. Sie fordern nicht zu tiefgreifenden Interpretationen heraus und sind nicht Zeugnis der in der Kunst und für den Menschen so wichtigen Auseinandersetzung mit den Problemen unser Zeit. Sie sind ruhige Zeugnisse ästethischer Freude. Sein Werk ist bestimmt von einer altmeisterlichen Art, die er sorgfältig durch sein ganzes Leben bewahrt hat.    ⇒wikipedia     künstlerbund

Literatur: Vollmer: Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des 20. Jhdt, List: Kunst und Künstler in der Steiermark (1968), Graf: Der Maler Leo Fellinger, Steinböck: Leo Fellinger, Ein Altmeister steirischer Kunst (1986), Gesamtkatalog: Neue Galerie Joanneum Graz,

Ernst Reno Jungel

Ernst Reno Jungel
Radkersburg 1893 - 1984 Graz
Köln, An der Münze, 1953, Farbkreide/Papier, 46 x 61 cm, sign.
Venedig, Kohlestift/Papier, 38 x 57 cm, sign.

 

 

 

Maler, Graphiker und Kunsterzieher in Graz.  Besuch der Landeskunstschule bei Alfred Zoff. 1920 Eintritt in die Kunstakademie in Karlsruhe (Dekorative Malerei und Gebrauchsgraphik) bei August Babberger und an der Wiener Kunstakademie bei Fahringer. In Graz 1923-1928 Professor für Aktzeichnen am Oeversee Gymnasium. Danach freischaffend als Maler und Graphiker. Jungel ist ein Künstler, der sich im Verlauf seiner Entwicklung keiner der Richtungen verschrieben, aus jeder von ihnen gelernt und immer wieder zum Maß seiner eigenen Persönlichkeit zurückgefunden hat. Durch vier Jahre, 1958-1963 Präsident des von ihm mitbegründeten Künstlerbundes Graz. Zahlreiche Anerkennungen und Auszeichnungen (1932 Österr. Staatspreis). Jungel hat ein breits und ungemein vielseitiges Oeuvre hinterlassen, welches in dem von Gudrun Danzer und seiner Tochter Minnegard bei Styria veröffentlichten Gesamtschau eindrucksvoll dokumentiert wird. Jungel zählt zu den bedeutendsten Künstlern der Steiermark des 20. Jhdts. Werke von ihm bewahrt das Museum der Stadt Graz sowie die Steirische Landesgalerie am Johanneum auf.    kulturserver/graz

Literatur: Thieme-Becker: Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des 19. Jhdt, List: Kunst und Künstler in der Steiermark, Im Hochsommer der Kunst, Kunst der Zwischenkriegszeit in Graz, Bildende Kunst in der Steiermark 1945-1960, Festschrift: 700 Jahre Bad Radkersburg, Danzer/Kirchmauer: "Ernst Reno Jungel" (2003), Gesamtkatalog: Neue Galerie Joanneum Graz, 

Igo Pötsch

Igo Pötsch
Graz 1884 - 1943 Wien
Dalmatinische Küste, 1929
Öl/Platte, 71 x 81 cm, sign.

 

 

 

Schüler von H.A. Schwach und Paul Schad-Rossa in Graz. 1905 - 1914 künstlerischer Leiter der Nußdorfer Papier- und Blechdruck Industrie in Wien. Als Lithograph Schüler von Viktor Mader an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien und von 1922 - 1928 auch Lehrer an derselben Anstalt. Pötsch ist mit Bildern in der Sammlung des Joanneums in Graz vertreten. Weiters besitzt das Historische Museum der Stadt Wien sowie die Sammlung der österreichischen Nationalbank ein Bild von ihm. Seit 1930 Mitglied des Wiener Künstlerhauses. 1934 erhielt er den Staatlichen Ehrenpreis.    ⇒Wien Geschichte     ⇒ÖNB

Literatur: Vollmer: Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des 20. Jhdt, Fuchs: Die österreichischen Maler des 20. Jhdts, Igo Pötsch: Haydn Gedenkstätten (1932), Groner/Pötsch: So war mein Wien (1926), Moissl/Pötsch: 500 Jahre Stephansturm (1933), Gesamtkatalog: Neue Galerie Joanneum Graz, 

Josef Kuwasseg

Josef Kuwasseg
Triest 1799 - 1859 Graz
Burg St. Petersberg bei Silz
Aquarell, sign.

 

 

 

 

Schüler der Landschaftlichen Zeichenakademie in Graz unter J.A. Stark. War in Wien und in Graz für lithografische Anstalten tätig und malte nebenbei heimische Landschaftsmotive in Aquarell und Öl. 1846-1849 entstanden für den Geologen Franz Unger 18 Sepiazeichnungen über die Urwelt, welche in ganz Europa berühmt wurden. Die Originale befinden sich heute im Naturhistorischen Museum in Wien. Der bedeutendste Schüler Kuwassegs war der gebürtige Radkersburger Hermann von Königsbrunn, später selbst Lehrer an der Zeichenakademie vieler bedeutender Künstler wie etwa Marie Egner oder Alfred Zoff. Kuwasseg gilt als Begründer der realistischen Landschaftsmalerei der Steiermark. Das vorliegende, Josef Kuwasseg zugeschriebene Aquarell stammt wahrscheinlich aus seinen Jugendjahren. Die Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum in Graz verzeichnet einige Werke Kuwassegs in ihrem Bestand.   ⇒wikipedia   ⇒kulturserver Graz   ⇒Urwelt-Zyklus   ⇒Petersberg  

Literatur: Thieme-Becker: Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des 19. Jhdt, List: Kunst und Künstler in der Steiermark, Wastler: Steirisches Künstler-Lexikon (1883), Bötticher: Malerwerke des 19. Jhdt, Gertrude Celedin: Joseph Kuwasseg (2002), 

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